Philosophie & Architektur
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Eine Philosophie der Natur

Ein nachhaltiges Hotel respektiert die Weisheit der Natur,

ebenso wie die Sehnsüchte der Menschen, die hierherkommen. Manche sind auf der Suche nach einer verlorenen Zeit, in der sie ihre Aufmerksamkeit auf Dinge richten wollen, die ihnen wirklich wichtig sind – und nicht zuletzt auf ihre eigenen, vielleicht verborgenen Wünsche. Manche wiederum sehnen sich nach einer Leichtigkeit, die sie nur mehr aus Erinnerungen kennen. Nach einer Ruhe und Gelassenheit, dem nichts Müssen, alles Können, dem köstlichen Gefühl von Freiheit und Fernsicht aufs Leben.
Und dann nehmen sie die Seilbahn aufs Vigiljoch und treffen damit eine Entscheidung: sich loszulösen aus dem Trubel des Alltags, um aus der Stille und Unmittelbarkeit der Natur neue Kraft und Energie zu schöpfen. Als nachhaltiges Hotel leistet das vigilius mountain resort hierzu gleich auf vielfältige Weise seinen Beitrag: als „grünes Hotel“ und Klimahaus A, das sparsam und nur mit erneuerbaren Ressourcen arbeitet. Als Ort der gelebten Einfachheit, die sich im Design, aber auch in den Menschen, die hier arbeiten, widerspiegelt: Rund 40 Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Nationen treffen hier aufeinander, um jeden Tag Ihre persönlichen Gastgeber zu sein.

Ein Kinderversteck jenseits der Moderne

Wie bei der „Insel, die es nicht gibt”,

könnten einem bei der Rückkehr Zweifel kommen, alles nur geträumt zu haben. So ist es auch: Es gibt keine Straße nach oben, die einzige Verbindung mit dem Rest der Welt ist eine Seilbahn. Ein Gebäude mit einer traumhaften Silhouette, das sich wie ein großer Baumstamm auf den Boden zu betten scheint, und sonst gibt es nichts. Nur Wald, Blumen, Höhenluft auf 1 500 m und Stille.
Ein geheimes Versteck, das sich dem Gelände anpasst wie die Baumhäuser, in denen Kinder Unterschlupf finden. Das nachhaltige Hotel vigilius mountain resort, ein Gebäude aus Holz und Glas, das sich auf dem Bergrücken in Südtirol oberhalb von Lana bei Meran entlangschlängelt, ist die ausgewachsene und ausgereifte Version dieser Kinderverstecke. Ein Kinderversteck für Erwachsene, wenn man so will.
In diesem Fall ist es ein Wohnzimmer jenseits der Moderne, 41 große Zimmer ganz aus Holz, Wände aus wärmendem Stein, Panorama-Glasfassaden, eine Stube aus 300-jährigem Holz, das den Geist eines Bauernhauses heraufbeschwört und ein Schwimmbad, das, durch eine enorme Glaswand getrennt, mit der Sonne Richtung Süden weist. Feuer und Wasser sind überall: Kamine innen und außen, Brunnen und Hydromassagebecken.
Während des Tages erholt man sich entweder bei Behandlungen im Spa oder mit Bewegung im Freien. Alles spielt sich in der Natur ab, alles ist Landschaft: Von außen scheint der Wald innen zu sein, innen glaubt man, man sei draußen. Es ist nicht so, als ob man sich eine schöne Postkarte anschauen würde, sondern man befindet sich in ihr selbst. Das vigilius mountain resort ist ein Ort, den es sich lohnt zu erfahren und zu verstehen.
Man kehrt regeneriert, fast wie aus einem schönen tiefen Traum erwacht, heim.
Matteo Thun, Architekt

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