Mit der Seilbahn hinauf
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In sieben Minuten Stille

Mit der Vigiljoch Seilbahn einfach davonschweben.

Mit im Gepäck: eine hundert Jahre alte Geschichte gelebter Stille, an der sich bis heute erfreulich wenig geändert hat. So ist das „Bahndl“ nach wie vor der einzige Verkehrsweg, um auf das Vigiljoch – und zum vigilius mountain resort – zu gelangen. Die Seilbahn bewältigt leise surrend in sieben Minuten und fünf Pfeilern 1 200 m Höhe und beschenkt den Ankommenden mit einem Ort, der sich ganz und gar in den Rhythmus der Natur einfügt. Keine Motoren, kein Asphalt, keine Parkplätze, dafür Stille zum Tief-hineinhören und der frische, harzig moosige Duft nach sich sanft wiegenden Lärchen.
Freilich sind die Uhren auch hier auf dem Vigiljoch nicht stehen geblieben. Doch alles, was hier heraufkommt, tut es mit der Absicht, mit und in der Natur zu leben. Das haben sich auch die Erbauer des vigilius mountain resort zu Herzen genommen. Wie ein Schmuckstück der Natur legt es sich, gleich neben der Bergstation der Vigiljoch Seilbahn, unaufdringlich elegant in die Landschaft.

einfach: aussteigen.

Aus der Vigiljoch Seilbahn, aus dem Alltag.

Der Abschied von Lärm und den Lichtern des Alltags ist leicht gefallen, eine angenehm kurze Reise der raschen Veränderungen: Die gepflegten Kulturlandschaften bei Lana weichen ungezähmten Bergwäldern, die stauende Sommerhitze macht frischer Alpenluft Platz – und Regen weicht leisem Schneefall. Wie schnell doch die Flut an mitgebrachten Gedanken einer überraschenden Klarheit weicht. Tief durchatmen. Kristallklare Luft auf 1 500 m Meereshöhe. Plötzlich fühlt sich alles so leicht an.
Leise knirscht der Kies unter den Füßen, nur wenige Schritte sind es bis zum Eingang des Hotels. Fließend, wie die Architektur mit der Landschaft verschmilzt, öffnen sich die Türen, ein herzlicher Empfang. Auch im Inneren führt das vigilius mountain resort kompromisslos fort, was die Natur draußen vorgibt. Natürlich sanfte Materialien – Holz, Stein, Lehm, Leinen, Glas – vereinen sich in ansprechender Ästhetik. Einfach und wunderschön, so trägt es einem „Haus von Welt“ ebenso Rechnung wie den Traditionen der Gegend.

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